Unterkategorie

Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Die US-Inflationsdaten (VPI) für Dezember dürften zuverlässigere Zahlen liefern, nachdem die Zahlen für November aufgrund des Regierungsstillstands verzerrt waren. Ökonomen rechnen mit einem Anstieg von 2,7 % gegenüber dem Vorjahr und 0,3 % gegenüber dem Vormonat. Die Daten könnten die Rallye an der Wall Street beflügeln, wenn die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen. JPMorgan prognostiziert einen möglichen Anstieg des S&P 500 um 0,6 %. Eine höher als erwartete Inflation könnte die Volatilität bei Aktien, Zinsen und dem Dollar erhöhen. Verschiedene Banken geben gemischte Prognosen ab, wobei einige aufgrund von Problemen mit dem Messzeitpunkt etwas stärkere Inflationszahlen erwarten.
Argentinien hat multilaterale Finanzmittel genutzt, um eine Währungsswap-Vereinbarung mit den Vereinigten Staaten in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar zurückzuzahlen, was auf eine bedeutende Finanztransaktion zwischen den Währungsbehörden beider Länder hindeutet.
Aufgrund von Bedenken hinsichtlich der geldpolitischen Maßnahmen der US-Notenbank greifen Händler wieder auf die „Sell America“-Strategie zurück, was zu Verkaufsdruck sowohl an den Aktien- als auch an den Anleihemärkten führt, da die Anleger auf die geldpolitischen Befürchtungen und die Marktunsicherheit reagieren.
JPMorgan hat seine Prognose revidiert und geht nun davon aus, dass die US-Notenbank im Jahr 2026 keine Zinssenkungen vornehmen wird, sondern stattdessen im Jahr 2027 eine mögliche Zinserhöhung plant, was eine Veränderung ihrer wirtschaftlichen Einschätzung der Geldpolitik widerspiegelt.
Der Schweizer Aktienmarkt gab nach, wobei der SMI um 0,46 % auf 13.365 Punkte fiel, belastet durch den Kursrückgang von Sika um 9,5 % nach enttäuschenden Umsatzzahlen. Nur Logitech und UBS konnten unter den SMI-Aktien ein Plus verzeichnen. Die US-Märkte zeigten trotz Rekordhochs eine gemischte Performance, wobei die Inflationsdaten mit 2,7 % wie erwartet ausfielen und die Erwartungen bestärkten, dass die Fed die Zinsen unverändert lassen wird. Der Artikel behandelt zahlreiche Aktualisierungen der Kursziele von Analysten für Schweizer Aktien und diskutiert geopolitische Spannungen, die sich auf die Ölpreise und Devisenmärkte auswirken.
JPMorgan hat seine bisherige Prognose revidiert und erwartet nun, dass die US-Notenbank im dritten Quartal 2026 den Leitzins um einen Viertelprozentpunkt anheben wird, anstatt wie zuvor erwartet zu senken, da die Daten zum US-Arbeitsmarkt mit einer Arbeitslosenquote von 4,4 % und soliden Lohnzuwächsen robust ausfallen. Die geldpolitische Debatte wird durch Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der Fed-Führung erschwert, wobei Powell mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen der Kosten für die Renovierung des Hauptsitzes droht. Unterdessen erwägt Trump Kandidaten wie Rick Rieder von BlackRock als Nachfolger für Powell, dessen Amtszeit im Mai endet.
Der Schweizer Hypothekenmarkt verzeichnete im vierten Quartal 2025 ein starkes Wachstum, wobei das Gesamtvolumen der neuen Hypotheken um 11,9 % auf 23,62 Mrd. CHF stieg. Das günstige Zinsumfeld führte zu einer erhöhten Aktivität sowohl bei Wohn- als auch bei Anlageimmobilien, wobei die Kredite für Anlageimmobilien um 21,3 % anstiegen. Die Preise für Wohnimmobilien stiegen moderat an, und der Markt behielt trotz des begrenzten Angebots an Wohnraum seine soliden Fundamentaldaten bei. Regionale Unterschiede bestehen weiterhin, wobei die Lage in Zürich und Genf angespannt ist. Resolve geht davon aus, dass die Zinsen 2026 weiterhin niedrig bleiben und möglicherweise leicht ansteigen werden.
Gold und Silber erreichten aufgrund der geopolitischen Spannungen im Iran und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve Rekordhöhen. Gold stieg auf 4.620 USD/Unze, während Silber 85,71 USD/Unze erreichte, da Befürchtungen über politischen Druck auf Fed-Chef Jerome Powell und die Krise im Iran die Märkte erschütterten. Beide Metalle gelten in Zeiten politischer Unsicherheit als sichere Häfen. Gold legte 2025 um 65 % zu, Silber um fast 150 %.
Gold stieg aufgrund der eskalierenden Spannungen im Iran und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve angesichts des politischen Drucks von Präsident Trump auf ein Rekordhoch von fast 4.600 US-Dollar pro Feinunze. Auch Silber verzeichnete einen deutlichen Anstieg. Die Edelmetalle profitieren von der Nachfrage nach sicheren Anlagen, da Anleger Schutz vor geopolitischer Unsicherheit und einer möglichen Politisierung der Zentralbanken suchen.
Philip R. Lane, Mitglied des Direktoriums der EZB, erörtert die wirtschaftlichen Aussichten für den Euroraum, verweist auf die erfolgreiche Inflationskontrolle mit Raten nahe dem Zielwert von 2 % und rechnet mit einer zyklischen Erholung in den Jahren 2026-2027. Er geht auf wichtige Risiken ein, darunter globale Handelsspannungen, der Wettbewerbsdruck durch China und die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken. Lane hebt drei Prioritäten hervor: die Stärkung des Binnenmarkts, die Vollendung der Spar- und Investitionsunion und die Förderung des Projekts zum digitalen Euro.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.